Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Rund ein Viertel (23%) der Stadtfläche Bonns,
DeutschlandBonns sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Den größten Teil davon nimmt der Kottenforst, Nordrhein-Westfalen,
DeutschlandKottenforst ein.
Dies ist ein Grund dafür, dass auch in 2026 mit 48 Arten vergleichsweise viele Tagfalterarten innerhalb der Stadtgrenzen von Bonn,
DeutschlandBonn vorkommen.
Die Zahl darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Arten mittlerweise verschwunden sind. Siehe hierzu auch Bonn: Artenschwund
Sie kennen in Bonn,
DeutschlandBonn weitere interessante Orte mit Schmetterlingen? Oder sogar eine Stelle, an der eine bisher von mir noch nicht fotografierte Art vorkommt? Über einen Hinweis würde ich mich sehr freuen!
Siehe Impressum (Kontakt)
Noch vor nicht allzulanger Zeit war der Kottenforst, Nordrhein-Westfalen,
DeutschlandKottenforst als Teil der Ville für mich als Schmetterlingsort vergleichsweise uninteressant. Und das trotz der vielen beeindruckenden alten Bäume, insbesondere EicheQuercusEichen.
Man musste schon ziemliches Glück haben, um beispielsweise einen
Großer SchillerfalterApatura iris (Linnaeus, 1758)Großen Schillerfalter anzutreffen. Als Kind kannte ich noch Stellen, wo man ihn im Sommer sehen konnte. Aber die dortigen SalweideSalix capreaSalweiden wurden schon vor vielen Jahren entfernt, der ehemalige Schotterweg asphaltiert und zur Straße umgewandelt.
Erfreulicherweise hat sich die Situation in den letzten Jahren aber stark verbessert:
- Teile des Kottenforst, Nordrhein-Westfalen,
DeutschlandKottenforstes wurden als Naturwald ausgewiesen und haben sich seitdem prächtig entwickelt.>
- Viele Bereiche des Kottenforst, Nordrhein-Westfalen,
DeutschlandKottenforstes wurden renaturiert. So wurden (und werden) Teiche angelegt und Wege zurückgebaut. WeideSalixWeiden und PappelPopulusPappeln (wichtige Nahrungspflanzen für Tagfalter-Raupen) durften sich wieder entfalten. - Der Borkenkäfer vernichtete große Flächen ökologisch kaum wertvollen Nutzwaldes. Wo vorher Fichten-Monokulturen - im Naturschutzgebiet - für biologische Artenarmut sorgten, befinden sich (zumindest derzeit) blühende auf sich selbst gestellte Insektenparadiese mit einer großen Artenvielfalt. Wiederaufforstungen mit einheimischen Laubbaumarten wirken sich ebenfalls positiv auf die Schmetterlingsfauna aus.
- Wege werden oft durch Seitenstreifen mit Krautbewuchs eingefasst. Bei Mahden wird nicht der ganze Streifen gemäht.
Schlagfläche im westlichen Kottenforst
Goldwespe (Chrysididae spec)
Halbtrockenrasen auf dem Rodderberg
Zauneidechse (Lacerta agilis) auf dem Rodderberg
Den Rodderberg, Nordrhein-Westfalen,
DeutschlandRodderberg habe ich schon als Kind gerne besucht. Eine grandiose Aussicht auf Bonn,
DeutschlandBonn und das Siebengebirge, Nordrhein-Westfalen,
DeutschlandSiebengebirge sowie eine tolle Natur (gerade in etwas nasseren Jahren!).
Ich finde das Gebiet ist in den letzten Jahren noch schöner geworden. Die Absperrungen der Trockenrasenflächen und bestimmter Lavastellen haben Pflanzen und Tieren gut getan.
Nur selten sieht man dort noch von Partys zurückgelassene Müllberge oder platt getretene Pflanzen. Auch die meisten (leider nicht alle) Hundebesitzer halten sich an die Regeln des Naturschutzes.
Ohne die Absperrungen zu überklettern kann man trotzdem schöne Aufnahmen von Pflanzen und Tieren machen. Mit etwas Glück setzt sich sogar ein
SchwalbenschwanzPapilio machaon Linnaeus, 1758Schwalbenschwanz vor die Linse.
Grünstreifen am nördlichen Röttgen
Orangerotes HabichtskrautHieracium aurantiacum L.Orangerotes Habichtskraut
Orangerotes Habichtskraut (Hieracium aurantiacum) bei Röttgen
Zwischen Ückesdorf und Röttgen liegen landwirtschaftlich genutzte Felder, die erfreulicherweise nicht bis zum letzten Zentimeter an die Wege reichen, sondern einen ca. 1 Meter breiten Streifen freilassen. Dieser bietet ein wenig Platz für Flora und Fauna. So habe ich in 2021 hier ein halbes Dutzend Raupengelege des
TagpfauenaugeAglais io (Linnaeus, 1758)Inachis ioNymphalis ioTagpfauenauges und des
Kleiner FuchsAglais urticae (Linnaeus, 1758)Nymphalis urticaeNesselfalterKleinen Fuchses an BrennnesselgewächsUrticaceaeBrennnesselgewächsen finden können.
Am nördlichen Rand von Röttgen (Am Hölder) wurde vor einigen Jahren ein Neubaugebiet erschlossen und Ausgleichsflächen mit Wiesen und Blühstreifen angelegt. Auch diese bilden wertvolle gerne angenommene Lebensräume für Insekten.
Die Stadt Bonn informiert an der Ausgleichsfläche mit einem Schild:
Dies ist eine Ausgleichsfläche.
Sie dient in erster Linie als Lebensraum für Pflanzen und Tiere
Der Hintergrund: Durch neue Baugebiete wird in die Natur eingegriffen. Hierbei wird der Boden versiegelt, so dass das Niederschlagswasser nicht mehr versickern kann und das Kleinklima verändert wird.
Durch die Vernichtung von Ackerflächen, Wiesen, Sträuchern und Bäumen, gehen Lebensräume für Pflanzen und Tiere verloren.
Daher fordert der Gesetzgeber im Baugesetzbuch, diesen Eingriff in Natur und Landschaft durch Schaffung neuer Biotope auszugleichen.
Diese Fläche ist eine solche Ausgleichsfläche.
Wir haben der Natur Fläche genommen, und hier geben wir Vögeln, Schmetterlingen, Käfer und Co wieder ein Stück Natur zurück.
TagpfauenaugeAglais io (Linnaeus, 1758)Inachis ioNymphalis ioTagpfauenauge
Tote Raupen des Tagpfauenauges (Aglais io) an einem Feldweg bei Ückesdorf
An einem Feldweg zwischen Röttgen und Ückesdorf fanden sich an Brennnesselgewächsen (Urticaceae) mehrere Raupengelege des Tagpfauenauges (Aglais io). Leider waren alle Raupen der Gelege tot. Wahrscheinlich war dies die Folge eines Pflanzenschutzmitteleinsatzes auf den benachbarten Feldern.
Im Frühjahr 2022 fand ich an den Feldrändern erneut einige Gelege quirliger Raupen des
Kleiner FuchsAglais urticae (Linnaeus, 1758)Nymphalis urticaeNesselfalterKleinen Fuchses.
Ein paar Wochen später - die
Kleiner FuchsAglais urticae (Linnaeus, 1758)Nymphalis urticaeNesselfalterKleinen Füchse waren längst zum Falter geworden - sah ich an gleicher Stelle dann Gelege des
TagpfauenaugeAglais io (Linnaeus, 1758)Inachis ioNymphalis ioTagpfauenauges. Leider waren alle Raupen dieser Gelege tot. Offenbar waren sie plötzlich und zeitgleich gestorben. Ich gehe davon aus, dass dies auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf den benachbarten mit Gerste bewachsenen Feldern zurückzuführen ist.
Leider wurden die Flächen Am Hölder in der Vergangenheit zu umfänglich gemäht. Besser wäre es, einzelne Flächen auszusparen und diese zeitlich versetzt zu mähen.
Nachdem ich im Juni 2021 noch Individuen des
Rotklee-BläulingCyaniris semiargus (Rottemburg, 1775)Polyommatus semiargusVioletter WaldbläulingRotklee-Bläulings,
Kleiner FeuerfalterLycaena phlaeas (Linnaeus, 1761)Kleinen Feuerfalters und der
Goldene AchtColias hyale (Linnaeus, 1758)PosthörnchenKleines PosthörnchenWeißklee-GelblingGemeiner GelblingGelber HeufalterGemeiner HeufalterGoldenen Acht dort antraf, habe ich diese Arten nach einer kurz danach erfolgten vollständigen Mahd sämtlicher Flächen nicht mehr dort antreffen können. Zumindest nicht bis Juli 2026. Auch die übrigen vormals sehr häufigen Arten, wie der
Hauhechel-BläulingPolyommatus icarus (Rottemburg, 1775)Gemeiner BläulingHauhechelbläulingHauhechel-Bläuling, finden sich seitdem nur noch vereinzelt.
Es ist leider davon auszugehen, dass der
Rotklee-BläulingCyaniris semiargus (Rottemburg, 1775)Polyommatus semiargusVioletter WaldbläulingRotklee-Bläuling an seinem einzigen mir bekannten Vorkommensort innerhalb Bonns,
DeutschlandBonns nicht mehr vorkommt.
Am 08. Juni 2023 konnte ich selber miterleben, wie der Bereich vollständig gemäht wurde.
Natürlich sollte der Bereich von Zeit zu Zeit gemäht werden. Allerdings schien mir:
- Anfang Juni als Mäh-Zeitpunkt ungünstig zu sein.
- Eine vollständige Mahd der gesamten Fläche wenig zuträglich für Vögel, Schmetterlinge, Käfer und Co. zu sein.
- Die genutzte Mähmaschine wenig insektenfreundlich zu sein.
Trotz perfekten Wetters an diesem Tag: Außer zwei
Großes OchsenaugeManiola jurtina (Linnaeus, 1758)Großen Ochsenaugen, die auf den winzigen ungemähten Flächen rund um ein paar Hecken bzw. kleinen Bäumen umherflatternden, war kein einziger Schmetterling anzutreffen.
Ende Juli war ich dann erneut vor Ort: Die Wiesen waren unterdessen wieder nachgewachsen und die vielen bunten Blüten waren schön anzusehen. Allerdings waren die Pflanzen durchgängig niederwüchsig und trotz passablen Wetters waren bis auf einen
C-FalterPolygonia c-album (Linnaeus, 1758)Nymphalis c-albumC-Falter und ein paar Weißlinge keine weiteren Schmetterlinge anzutreffen. Kein Vergleich zu den Gegebenheiten vor 2 Jahren!
Bei einem weiteren Besuch Ende August 2023 traf ich eine ähnliche Situation an: Ich sah lediglich zwei
Kleiner KohlweißlingPieris rapae (Linnaeus, 1758)Kleine Kohlweißlinge und einen
Kurzschwänziger BläulingCupido argiades (Pallas, 1771)Everes argiadesKurzschwänzigen Bläuling.
Der Individuen- und Artenrückgang auf der Fläche könnte zusätzlich auch auf den Einsatz von Pflanzenzschutzmittel auf den benachbarten Feldern zurückzuführen sein (s.o.).
Und doch! Im Juni 2025 fand ich schließlich veränderte Verhältnisse vor: Wie oben angeregt waren ca. 50 Prozent der Fläche gemäht worden. Die übrigen 50 Prozent blieben ungemäht und waren nicht nur ein schöner Anblick, sondern boten auch einen Lebensraum für die Insekten.
Im Juni 2026 das gleiche Bild: Nur ein Teil der Fläche wurde gemähdt. Wunderbar!
Blick auf das Katzlochtal
Kleiner SchillerfalterApatura ilia (Denis & Schiffermüller, 1775)Kleiner Schillerfalter
Kleiner Schillerfalter (Apatura ilia) im Katzenlochtal (Bonn)
Es ist lange her, dass die namensgebenden WildkatzeFelis silvestrisEuropäische WildkatzeWaldkatzeWildkatzen das Katzenlochtal,
DeutschlandKatzenlochtal in Bonn,
DeutschlandBonn besiedelten.
Nach Unterschutzstellung des Gebiets um die letzte Jahrtausendwende hat sich die dortige Flora und Fauna vielfältig entwickelt.
Im Frühsommer kann man hier unter anderem den
Großer SchillerfalterApatura iris (Linnaeus, 1758)Großen Schillerfalter und den
Kleiner SchillerfalterApatura ilia (Denis & Schiffermüller, 1775)Kleinen Schillerfalter antreffen.
Am ehemaligen alten Sportplatz in Bonn-Oberkassel
Schwebfliege am ehemaligen alten Sportplatz von Bonn-Oberkassel
Die Wiese am alten Oberkasseler Sportplatz am Ennerthang (Rauchlochweg) wurde in 2019 im Rahmen von Hangsicherungsarbeiten komplett neugestaltet. Nördlich am Rauchlochweg waren bereits in den Jahren zuvor im Rahmen eines Naturschutzprojekts offene Flächen geschaffen und Teiche gepflegt worden, an denen auch die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft beteiligt war.
In 2023 ist die Wiese des ehemaligen Sportplatzes umzäunt worden und seitdem nicht mehr zugänglich. Vermutlich geschah dies auch aufgrund der vielen Hundebesitzer, die auf der Wiese ihre Hunde ausgeführt haben. Man konnte über die Wiese auch zwischen Büschen zum abgesperrten Teil des Naturschutzgebiets gelangen, was ich wiederholt bei Späziergängern beobachten konnte. Dies ist nun nicht mehr möglich. Und die Fläche ist jetzt natürlich auch vor zu ambitionierten Naturfotografen geschützt.
Das Gebiet am Rauchlochweg hat sich auch dank regelmäßiger Pflegemaßnahmen in den letzten Jahren prächtig entwickelt und kann als Vorzeigeprojekt gelten.
Ein Teil der Sauren Wiesen in Bonn-Pützchen
Eine Wanze (Heteroptera spec.) auf den sauren Wiesen in Bonn-Pützchen
Die Sauren Wiesen in Pützchen beherben eine ganz spezielle Flora und in der Folge auch spezielle Fauna.
In 2021 wurde ein Teil zum Naturschutzgebiet erklärt und abgesperrt.
Hecken auf dem Finkenberg
Der Finkenberg,
DeutschlandFinkenberg liegt auf der rechtsrheinischen Seite Bonns,
DeutschlandBonns in Beuel.
Neben SchlehePrunus spinosaSchwarzdornSchlehdornSchlehendorn(Gemeine) SchleheSauerpflaumeHeckendornDeutsche AkazieSchlehe und Zweigriffeliger WeißdornCrataegus laevigataZweigriffeligem Weißdorn finden sich auch einige hohe Eichen auf dem Finkenberg,
DeutschlandFinkenberg. Die dortige Tagfalterfauna ist trotz der anmutigen Landschaft eher bescheiden ausgeprägt.
Damm in den Siegauen
Echte Wespe (Vespinae spec.) in den Siegauen
Die Siegauen liegen im Nordosten Bonns,
DeutschlandBonns und sind Heimat vieler teilweise seltener Pflanzen und Tiere.
Im Frühsommer 2021 traf ich sogar mehrfach einen KiebitzVanellus vanellusKiebitz mit seinem unverwechselbarem Gesang und spektakulärem Flug an. Auch den PirolOriolus oriolusPirol kann man hier antreffen.
An dieser Stelle sei aber darauf hingewiesen, dass es Unterschiede bei den nördlich und südlich der Sieg gelegenen Bereichen gibt:
Der vollständig zum Rhein-Sieg-Kreis gehörende nord-westliche Abschnitt präsentiert sich von der L269 bis zum Sieglarer See naturnah.
Der süd-östliche Abschnitt gehört von der Sieg-Mündung in den Rhein bis kurz vor Meindorf zum Bonner Stadtgebiet. In der Fortführung ist der Bereich zum Rhein-Sieg-Kreis gehörig. Hier ergibt sich ein anderes Bild:
Südlich der A59 befindet sich auf Rhein-Sieg-Gebiet ein Bereich in landwirtschaftlicher Nutzung. Im April 2026 wurde auf die dortigen Felder Gülle ausgebracht. Dies geschah nur wenige Meter abseits der Sieg.
Gemähter Damm in den Siegauen
Durch die Mahd des Siegdamms präsentiert sich der Damm mitten im Sommer vollständig blütenfrei. Blütenbesuchende Insekten finden sich hier und im weiteren Verlauf des Damms daher keine mehr. Die Mahd wird auch Auswirkungen auf Insekten in früheren Entwicklungsstadien gehabt haben.
Der auf Bonner Stadtgebiet befindliche Damm süd-westlich von Meindorf wird nach meiner Einschätzung zu ungünstigen Zeitpunkten und zu umfänglich gemähd. Ich konnte feststellen, dass Mahden über die gesamte Ausdehnung des Damms (ca. 1 km) zeitgleich erfolgten. Dort fanden sich in der Folge über einen längeren Zeitraum praktisch keine Insekten mehr.
Meiner Meinung nach wäre es förderlicher, unterschiedliche Bereiche des Damms zeitlich versetzt zu Mähen. So ergeben sich für die Fauna Ausweichflächen. Zerstörungen von Futterpflanzen oder lebenden Insekten haben weniger dramatische Auswirkungen. Manche ausgewählte Stellen könnte man vielleicht ganz von der Mahd aussparen. Oder man könnte sie nur sehr selten und zu Zeitpunkten mähen, die mit den Entwicklungsphasen von Pflanzen und Insekten harmonieren.
Es sollte möglich sein, auf dem Damm die Hochwasserschutzfunktion und ökologische Bedürfnisse zu verbinden!
Algen im Rheinauensee Bonn
Der künstlich angelegte Rheinauensee hat ein Problem mit massivem Algenwachstum.
Für die Schmetterlingsfauna Bonns,
DeutschlandBonns leider von geringem Wert ist das große Gebiet der in den 70er Jahren zur Bundesgartenschau künstlich angelegten sog. Rheinaue.
Die Rheinaue hat mit einer natürlichen Flussaue allerdings nichts gemein: Sie ist in erster Linie ein Freizeit- und Erholungsgebiet, obwohl so manches (ggf. nicht immer gern gesehenes) Tier oder Pflanze dort mittlerweile eine Heimat gefunden hat.
Vorgarten des Fotografen in Bonn-Kessenich
Eine Heuschrecke in meinem Bonner Garten
Mein Vorgarten und der hinter dem Haus liegende Garten sind kleine Wildblumeninseln mitten in Bonn,
DeutschlandBonn.
Es ist erschaunlich, welche Vielfalt an Insekten sich auf den wenigen Quadratmetern mittlerweile eingefunden hat.
Bisher habe ich hier 18 Tagfalter- und etliche Nachtfalter-Arten fotografieren können.
2021 hatte ich im Vorgarten sogar Besuch von einem Maulwurf und einem Igel.
Der Vorgarten zieht reichlich Blicke auf sich. Die Eltern vieler Kinder haben mir schon so manches Lob ausgesprochen und sich für die strahlenden Kinderaugen bedankt.
Zur Nachahmung empfohlen! Weg mit den Gärten des Grauens!
Trauermantel (Nymphalis antiopa)

























